Innerhalb einen Jahres lernen Frauen bei uns, sich auf praktische Weise ein Einkommen aufzubauen. Aber sie lernen auch andere Dinge, wie Sparen und einfache Buchhaltung, Ernährungswissen oder Erziehungskompetenzen. Das Lernen in einer sicheren Gruppe erlaubt den Frauen, praktisch zu lernen und seelisch zu heilen.
DOPPELTE BELASTUNG
Armut trifft Frauen mit Kindern besonders hart, insbesondere, wenn sie alleinerziehend sind. Hoffnung für Uganda hilft diesen Frauen, eine Ausbildung zu bekommen, mit der sie ihre Familien versorgen können
Ausbildungen, die Frauen bei uns machen können
LANDWIRTSCHAFT
Wie baut man ein Hochbeet, wie düngt man ohne künstliche Düngemittel, und wie spart man Wasser? Ökologische Landwirtschaft ist nicht nur gut für die Umwelt, es ernährt auch Familien, sichert ein Einkommen, und stärkt Familien gegen Krankheiten.
NÄHSCHULE
Unsere Schülerinnen lernen, alles mögliche zu nähen: Taschen, Schuluniformen, Kleider … Da viele Frauen in der Region keinen Zugang zu Damenbinden haben, nähen und verschenken unsere Schülerinnen auch waschbare Binden.
SEIFE/TRAD. HANDWERK
Hier lernen Schülerinnen, wie man Seife herstellt, Strohmatten, Körbe, und anderes traditionelles Handwerk. Für die Seife benutzen wir zertifiziertes Palmöl und andere nachhaltige Stoffe, und für die Körbe und Matten verwenden wir lokale Bananenfasern und Reisstroh.
Ausbildungen, um Armut zu durchbrechen: Schenken Sie einer Frau eine Zukunft!
Mit etwa 30 Euro im Monat kann eine Frau eine Ausbildung machen und erhält 2 Mahlzeiten am Tag.
FAQ
Häufige Fragen
- Wie lange geht die Ausbildung?
Die Ausbildung geht ein Jahr lang, danach stehen wir den Absolventinnen aber weiterhin mit Beratung zur Verfügung. - Was kostet die Ausbildung pro Schülerin?
Die Ausbildung kostet je nach Phase und Materialkosten 30-40 Euro pro Person im Monat. Darin enthalten ist die Ausbildung selbst, 2 Mahlzeiten am Tag sowie eine Kinderbetreuung für kleine Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. - Was können Absolventinnen mit der Ausbildung anfangen?
In jedem Fall haben die Frauen ein Handwerk gelernt, mit dem sie sich entweder selbstständig machen können oder mit dem sie bei einer Firma angestellt sein können. Manche unserer Absolventinnen arbeiten bei einer Fabrik, wo waschbare Damenbinden hergestellt werden, andere verkaufen selbstgemachte Seife oder haben sich zu einem Laden zusammengeschlossen. - Wie hilft eine Ausbildung dabei, Armut zu bekämpfen?
Armut ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern eine Frage des Selbstbildes: Wer lange Zeit arm ist, denkt irgendwann „Ich kann nichts und bin nichts wert“. Diese Hoffnungslosigkeit wird durch Ausbildungen langfristig durchbrochen: Akute Not wird durch verbessertes Einkommen gelindert, aber Menschen fühlen sich auch kompetenter und gehen so besser mit sich selbst und ihren Kindern um. Schließlich merken unsere Schülerinnen, dass sie selbst in ihrer Armut trotzdem die Welt verbessern können: Sie stellen Dinge wie Seife oder Damenbinden her und verschenken sie an bedürftige Menschen der Umgebung.
Kontakt
mail@hoffnung-fuer-uganda.de

